Als „altes Eisen“ ist HÎNBÛN in Spandau gut vernetzt und möchte an dieser Stelle
allen Partner*innen für die teils jahrzehntelange Zusammenarbeit danken!

Die Vernetzungs- und Gremienarbeit dient dem aktuellen Fachaustausch und Informationstransfer auf bezirklicher und überbezirklicher Ebene. Es werden Impulse und Anregungen für die Entwicklung neuer Projektvorhaben gewonnen. Aktuelle Fachkenntnisse werden in der Arbeit effektiv umgesetzt.

Durch die Arbeit in Gremien werden Kooperationen und Vernetzungen gefördert, gemeinsame Veranstaltungen, Initiativen und Aktionen durchgeführt. Sie verstärkt die Sensibilisierung der lokalen Politik sowie der Öffentlichkeit für die Belange der HÎNBÛN-Besucherinnen.

Kooperationen und Vernetzungen:

Im interkulturellen- und Bildungs- Bereich:

  • Migrantas
  • MyHealth
  • Charité Berlin / Pflege / SpraBo
  • Pflegestützpunkt
  • O.S. Kinderdorf e.V. (Interkultureller Garten Gatow)
  • Kurdisches Zentrum e.V.
  • Yekmal e.V. Kurdischer Elternverein
  • Austauschrunde Demokratiebildung Spandau
  • TIO Weiterbildung und Qualifizierung
  • IBA (Internationale Berufsakademie Berlin)
  • AJAKS – Evangelische Jugendarbeit in Spandau (interkulturelle Jugendarbeit, gemeinsame Veranstaltungen)
  • Patenschaftsprojekt KIKON im Ev. Kirchenkreis Spandau
  • Polizeischule Berlin, Abt. Politische Bildung (Informationsveranstaltungen Weiterbildung)
  • Ginko Berlin gGmbH

Flüchtlingsbereich:

  • Psychotherapeutische Beratungsstelle für politisch Verfolgte Xenion e.V.
  • Lotsendienst des Ev. Waldkrankenhauses
  • Flüchtlingsrat Berlin e.V.
  • Bildungs- und Beratungszentrum für junge Flüchtlinge / KommMit
  • Sprengelkonvent (EKBO) der Flüchtlingskoordinator*innen

Forschung und Weiterbildung:

  • NAVEND- Zentrum für Kurdische Studien e.V. (Situation der Kurden in Deutschland),
  • Kurdisches Institut Paris (Vernetzung und Integration der Kurden in Europa),
  • Diakonisches Werk, Bundes- und Landesverband (Fachaustausch und Qualifizierung).
  • Berliner Arbeitslosenzentrum BALZ

Lokale Kooperationen und Vernetzungen:

  • Spandauer Netzwerk gegen häusliche Gewalt
  • Eulalia Eigensinn e.V.
  • Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Bezirksamt Spandau
  • Stadtrat für Bauen, Planen, Gesundheit, Spandau
  • Netzwerkkoordination Frühe Hilfen im BA Spandau
  • Integrationsbeauftragter Berlin Spandau
  • Gleichstellungsbeauftragte Jobcenter Spandau
  • Migrationsbeauftragte Jobcenter Spandau
  • Immanuel Beratung, Spandau
  • Polizei-Prävention, Arbeitsgebiet Integration und Migration
  • Gemeinwesenverein Haselhorst
  • Gemeinwesenverein Heerstraße Nord
  • Frauenhaus Spandau

Gremienarbeit:

  • Frauenbeirat Spandau
  • Forum Berliner Migrantinnenprojekte
  • AK Migration, Integration, Flüchtlingsschutz des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg
  • AK Kinderschutz
  • Migrations- und Integrationsbeirat des Bezirksamtes Spandau
  • AG Asyl & Integration des Kirchenkreises Spandau
  • AG Diakonie des Kirchenkreises Spandau
  • Dienstbesprechungen des Kirchenkreises
  • Steuerungsrunde “häusliche Gewalt”
  • Steuerungsrunde Gesundheit
  • Netzwerkrunde “Geflüchtete”

SPANDAUER NETZWERK GEGEN HÄUSLICHE GEWALT

„HINSEHEN statt WEGSCHAUEN“

So wurde der Start der Öffentlichkeitskampagne vom SPANDAUER NETZWERK GEGEN HÄUSLICHE GEWALT in der Presse publiziert. Als Mitglied der Steuerungsrunde initiierte HÎNBÛN die Aktion in Kooperation mit dem Bezirksstadtrat für Gesundheit Frank Bewig, der damaligen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Annukka Ahonen sowie dem Frauenprojekt Eulalia Eigensinn e.V.. Die Koordination liegt bei deren Leiterin Franziska Milata. Unterstützt wurde die Aktion von den Bezirksstadträten Gerhard Hanke und Stephan Machulik, der die Fahrzeuge des Ordnungsamtes mit entsprechenden Stickern ausstattete. Gefördert wurde das Projekt über den Masterplan des Senats für Gesundheit.

In Workshops wurde die Problematik häuslicher Gewalt mit betroffenen Frauen thematisiert und von ihnen in einfachen Zeichnungen dargestellt. Die künstlerische Aufarbeitung in ausdrucksstarke und dennoch leicht verständliche Piktogramme übernahmen die Künstlerinnen Marua Di Como und Florencia Young vom Kollektiv migrantas. Die daraus entstandene Wanderausstellung ist seit ihrem Start am 8. März 2017 Spandau weit unterwegs und kann ausgeliehen werden.

Das Netzwerk selbst versteht sich nicht als Konkurrent zu BIG e.V. oder das Hilfetelefon des Bundes, sondern als Ergänzung bezogen auf den Bezirk Spandau, um Frauen direkt Vorort Hilfe bieten zu können.

Dafür stehen Eulalia Eigensinn e.V., erreichbar unter den
Telefonnummern 030 3351191 und HÎNBÛN unter 030 3366662 zur Verfügung.

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